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pre agro auf den DLG-Feldtagen Trotz der Rekordtemperaturen und der in einigen Teilen Deutschlands bereits
laufenden Erntesaison lagen die Besucherzahlen laut DLG mit knapp 18.000
über denen der vorigen DLG-Feltage. So fanden sich auch am preagro Stand
zahlreiche interessierte Besucher ein. Hier standen sowohl wissenschaftliche
Mitarbeiter der Projektes als auch Betriebsleiter und Lohnunternehmer
der Praxisbetriebe bereit, um die Besucher umfassend zu informieren (Abb.
1). Als Blickfang des Messestandes diente der Prototyp
für die ortsspezifische Bodenbearbeitung, der eigens für das Projekt
in Zusammenarbeit von FAL und den Amazone-Werken entwickelt wurde. Dieses
Gerät ermöglicht erstmals die Variation der Bearbeitungstiefe der Grundbodenbearbeitung
während der Fahrt. (Abb. 2). Ein weiterer Schwerpunkt der Präsentation des Verbundprojektes war die Vorstellung des ersten Softwaremoduls des entstehenden Managementsystems für den ortsspezifischen Pflanzenbau. Dieses erste Modul ermöglicht die Berechnung einer ortsdifferenzierten Aussaatmenge für Winterweizen. (siehe auch Pressemitteilung)
Der überwiegende Teil der Besucher kam unmittelbar aus der landwirtschaftichen Praxis und entsprach somit der wesentlichen Zielgruppe für den Ergebnistransfer des Verbundprojektes. Darüber hinaus konnten auch wieder zahlreiche Kontakte zu Vertretern der Landtechnikindustrie und der Softwarehäuser, Beratern, Lohnunternehmern und Wissenschaftlern gepflegt und auch neu geknüpft werden. Die DLG-Feltage haben sich für die Außenwirkung des Projektes als bedeutend erwiesen; preagro wird sich an den nächsten DLG-Feldtagen 2002 - dem letzten Jahr der Projektlaufzeit - auf Gut Hellkofen bei Regensburg wieder beteiligen. |